Themenarchiv

Seilziehen um den UNO-Migrationspakt: Eine (vertagte) Chance zum globalen Schutz von Migrantenkindern

In Abwesenheit der Schweiz, haben am 11. Dezember in Marrakesch über 150 UNO-Mitgliedsstaaten den Globalen Pakt für sichere, geordnete und reguläre Migration unterzeichnet. Dieser UNO-Migrationspakt stärkt den internationalen Kindesschutz und die Rechte von Kindern auf der Flucht entscheidend. Im...mehr

Volksinitiative «JA zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung» lanciert

Die Initiative will Werbung für Tabakprodukte, die Kinder oder Jugendliche erreicht, eindämmen. Hinter der Initiative steht eine breite Allianz aus Gesundheitsorganisationen.mehr

Kinderärzte sprechen sich gegen umstrittene Altersbestimmungen junger Asylsuchender aus

Die Schweizerische Gesellschaft für Pädiatrie (spg) spricht sich in einer Stellungnahme gegen die Durchführung von Altersbestimmungen junger Asylsuchender aus. mehr

Studie zum Kindeswohl im Spital

Das Institut Dialog Ethik und das Kinderspital Zürich haben gemeinsam eine qualitative Studie zum Wohlbefinden hospitalisierter Kinder und Jugendlicher veröffentlicht. mehr

Konsum psychoaktiver Substanzen unter Schweizer Jugendlichen

Die internationale Schülerinnen- und Schülerstudie HBSC (Health Behaviour in School-aged Children) gibt neben anderen Gesundheitsthemen auch Aufschluss über den Konsum Jugendlicher von in der Schweiz legalen (Alkohol, Nikotin) und illegalen (Cannabis) psychoaktiven Substanzen.mehr

Weibliche Genitalverstümmelungen in der Schweiz: Empfehlungen und Best Practices

Das Schweizerische Kompetenzzentrum für Menschenrechte (SKMR) hat Empfehlungen für die Prävention, die Versorgung, den Schutz und zu Interventionen im Bereich der weiblichen Genitalverstümmelungen und Genitalbeschneidungen in der Schweiz erarbeitet.mehr

Postulat zu Babyklappen: Bessere Unterstützung für Frauen in Not und verletzliche Familien

Der Bundesrat unterstützt das Postulat von Liliane Maury Pasquier und will in einem Bericht Babyklappen mit anderen Massnahmen zur Unterstützung von Schwangeren in Not vergleichen.mehr

Der 6. Februar ist der weltweite Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung

Der 6. Februar ist weltweit der Tag, an dem das Ende weiblicher Genitalverstümmelung gefordert wird. Weibliche Genitalverstümmelung ist gegen die Menschenrechte von Mädchen und Frauen und hat absolut keine medizinische Notwendigkeit.mehr