Themenarchiv

WBK-S will eine Ombudsstelle für Kinderrechte

Das Netzwerk Kinderechte Schweiz begrüsst den Entscheid der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Ständerats (WBK-S), die sich an ihrer Sitzung vom 30. Januar für die Schaffung einer Ombudsstelle für Kinderrechte ausgesprochen hat. mehr

Die deutsche Übersetzung der Allgemeinen Bemerkung Nr. 14 zum Recht des Kindes auf Berücksichtigung seines Wohls als ein vorrangiger Gesichtspunkt „best interst of the child“ ist da!

Seit 2001 veröffentlicht der Kinderrechtsauschuss Allgemeine Bemerkungen (General comments) zur UNO-Kinderrechtskonvention. Sie präzisieren die Artikel und Bestimmungen der Kinderrechtskonvention und unterstützen die Vertragsstaaten bei der der Anwendung der Kinderrechtskonvention.mehr

7-Jähriger in Verfahren nicht angehört: Bundesgericht kassiert Urteil des Obergerichts des Kantons Thurgau

Das Bundesgericht hat in einem am 13. Januar 2020 veröffentlichten Urteil einen Entscheid des Obergerichts des Kantons Thurgau kassiert. Das Obergericht verweigerte einem siebenjährigen Jungen die Anhörung zu dessen Unterbringung in einem Internat. mehr

Kinderrechte im Parlament

Rückschau auf die Wintersession 2019mehr

Meinungsumschwung im Nationalrat: keine Kürzung der Kinderrenten

Der Nationalrat hat in der Wintersession in neuer Zusammensetzung die Kürzung der so genannten Kinderrenten für IV-Beziehende verworfen. Der Rat folgt damit dem Ständerat und kommt auf seine Entscheidung aus der Frühjahrsession zurück. Mit der Kürzung hätten IV-Beziehende tiefere Zulagen für die...mehr

Unzureichende Mittelausstattung der nationalen Menschenrechtsinstitution

Der Bundesrat hat am 13. Dezember 2019 die lang erwartete Gesetzesvorlage zur Nationalen Menschenrechtsinstitution verabschiedet. Die geplante Institution erfüllt in weiten Teilen internationale Standards. Der geplante finanzielle Rahmen ist jedoch deutlich zu niedrig angesetzt. Die Institution...mehr

Geschlechtsidentität – Recht auf Selbstbestimmung auch für Kinder

Der Bundesrat will die Situation von Menschen mit Transidentität oder einer Variante der Geschlechtsentwicklung verbessern. Sie sollen künftig ihr Geschlecht und ihren Vornamen im Personenstandsregister unbürokratisch ändern können. Der Bundesrat hat am 6. Dezember 2019 eine entsprechende Botschaft...mehr